Medienberichte:
BILD · NRZ/WAZ · Rheinische Post · RTL West · WDR Lokalzeit · Radio K.W.

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Im Aufbau. Mehr in Kürze.


2020/2022
Ein Gebäude. Eine Idee. Ein Traum.
Aus Neugier wird Verantwortung.
2023
Harte Realität trifft auf freie Gedanken.
Baurecht und Denkmalschutz setzen Grenzen.

2024/2025
Ideen werden geprüft, diskutiert, geschärft.
Belastbares entsteht.
AB2026
Das Hafthaus entsteht...
...sei live dabei!
Ja. Das Hafthaus versteht sich bewusst als wachsendes Projekt. Wer möchte, kann schon früh Teil davon werden – lange bevor alles fertig ist.
Der Einstieg erfolgt über kleine, limitierte Aktionen. Dabei gilt ein klares Prinzip: Supporter first.
Wer früh unterstützt, wird später bevorzugt behandelt – bei Zugängen, Informationen und Formaten.
Eine der ersten Aktionen ist ein limitiertes T-Shirt, mit dem der Aufbau der Hafthaus-App finanziert wird.
In dieser App entsteht ein geschlossenes Ökosystem:
ein geschützter Raum für Austausch, Kommunikation und Beteiligung – nicht öffentlich, nicht für jeden.
Das Hafthaus soll ein Safe Space sein.
Ein Ort für Menschen, die respektvoll miteinander umgehen, sich einbringen wollen und Teil von etwas Größerem sein möchten.
Nicht alles ist offen. Nicht alles ist öffentlich. Und das ist bewusst so.
Wer früh dabei ist, erlebt das Hafthaus nicht nur im fertigen Zustand, sondern beim Entstehen – mit Einblicken, Mitgestaltung und besonderen Zugängen.
Das Hafthaus wird zu einem Ort für alles, was Spaß macht – im besten Sinne des Wortes.
Ein Ort für Begegnung, Kultur, Arbeit, Gemeinschaft, Experimente und besondere Erlebnisse.
Wo früher Ordnung, Kontrolle und Abschottung herrschten, entsteht heute Offenheit, Austausch und Leben.
Nicht als Museum, nicht als Hotel, nicht als beliebiger Eventort – sondern als lebendiger Möglichkeitsraum, der sich entwickelt und von den Menschen getragen wird, die ihn nutzen.
Das Hafthaus ist bewusst kein fertiges Konzept.
Es entsteht Schritt für Schritt, mit Raum für neue Ideen, unerwartete Formate und Mitgestaltung.
Die Community entscheidet mit, was hier passiert – tagsüber produktiv, später verbindend, abends atmosphärisch.
Kurz gesagt:
Das Hafthaus wird das, was du daraus machst.
Innenhof,Weinbar & Veranstaltungsflächen
Im ersten Bauabschnitt wird der ehemalige Innenhof des Hafthauses neu belebt und zu einer Outdoor-Veranstaltungsfläche entwickelt.
Gemeinsam mit den angrenzenden Gebäuden entstehen hier die ersten öffentlich nutzbaren Bereiche des Projekts – sichtbar, erlebbar und bewusst offen gedacht.
Kernbestandteile von Bauabschnitt 1:
• der Innenhof als flexibel nutzbare Outdoor-Eventfläche
• die ehemalige Werkstatt als Weinbar für ausgewählte, besondere Events
• das ehemalige Direktorenhaus mit Veranstaltungs- und Aufenthaltsflächen auf drei Ebenen
• ein zusammenhängendes Indoor- und Outdoor-Konzept, ganzjährig und wetterunabhängig nutzbar
• eine Mini-Dachterrasse über der Weinbar
• im Nordflügel neu geschaffene Sanitäranlagen, ausgelegt für das gesamte Hafthaus
• das erste von zwei notwendigen Fluchttreppenhäusern
Bereits in diesem Bauabschnitt sind Hochzeiten, besondere Feiern sowie neue Veranstaltungsformate möglich – auch solche, die es so bislang noch nicht gibt.
Bauabschnitt 1 ist kein Provisorium, sondern ein vollwertiger Erlebnis- und Veranstaltungsort, der Geschichte nicht überdeckt, sondern neu nutzt – und zugleich die technische, bauliche und inhaltliche Basis für Bauabschnitt 2 schafft.
Community-Haus, Arbeiten & Wohnzimmer der Region
Im zweiten Bauabschnitt entwickelt sich das Hafthaus zu einem dauerhaften Ort zum Arbeiten, Verweilen und Wirken – für Menschen aus Moers und bewusst auch darüber hinaus.
Während Bauabschnitt 1 Öffentlichkeit, Veranstaltungen und
Infrastruktur schafft, gibt Bauabschnitt 2 dem Projekt Alltag, Tiefe und Kontinuität.
Bauabschnitt 2 baut vollständig auf den in Bauabschnitt 1
geschaffenen baulichen, technischen und inhaltlichen Grundlagen auf
und erweitert das Hafthaus um einen Ort, der sich über den Tag hinweg verändert.
Kernbestandteile von
Bauabschnitt 2:
• Arbeits-, Projekt- und Aufenthaltsräume für Produktivität, Entwicklung und Austausch
• ein Ort, an dem morgens gearbeitet wird: konzentriert, kreativ, gemeinschaftlich
• ab dem späten Mittag ein Wohnzimmer der Region: offen, ruhig, einladend
• am Abend ein Ort mit Atmosphäre,
Begegnung und ausgewählten Formaten
• Es folgen interessante Veranstaltungen und tolle Partys, teils öffentlich, teils auch nur für die Community-Mitglieder, um einen SafeSpace zu schaffen, damit sich hier alle absolut sicher fühlen können.
• Räume zum Experimentieren, für neue Ideen, besondere Formate und Überraschungen
• Übernachtungsmöglichkeiten im Hafthaus für Gäste, Mitwirkende und Formate
Bauabschnitt 2 ist kein klassisches Coworking, aber ein Ort, an dem gearbeitet werden kann.
Kein Club – aber ein Ort, an dem man abends gerne ist.
Kein Hotel – aber ein Ort, an dem man bleiben darf.
Wichtig dabei: Die Community
entscheidet mit.
Das Hafthaus ist kein fertiges Konzept, sondern ein Ort im Werden.
Es wird das, was die
Menschen daraus machen, die hier arbeiten, bleiben, feiern, denken und ausprobieren.
Gemeinsam mit Bauabschnitt 1 entsteht im Hafthaus ein Ort, den es so noch nicht gibt:
tagsüber produktiv, nachmittags verbindend, abends atmosphärisch
ein Ort für alles, was Spaß macht.
Das Hafthaus ist über 100 Jahre alt und steht unter Denkmalschutz. Jede bauliche Veränderung, jede Nutzung und jeder Raum müssen sorgfältig geplant, geprüft und genehmigt werden.
Gleichzeitig geht es nicht um einen schnellen Umbau, sondern um einen Ort mit Substanz und Zukunft.
Das Hafthaus entsteht deshalb in Bauabschnitten – sichtbar, nutzbar und erlebbar, während es weiter wächst.
So können Erfahrungen aus der Nutzung direkt in die nächsten Schritte einfließen.
Das sorgt für bessere Entscheidungen, langfristige Qualität und einen Ort, der funktioniert – nicht nur heute, sondern auch morgen.
Kurz gesagt:
Das Hafthaus wird nicht fertiggemacht, sondern entwickelt.
Das Hafthaus ist kein beliebiger Ort.
Über Jahrzehnte war es ein Gebäude für Ordnung, Kontrolle und klare Grenzen. Genau diese Geschichte macht es heute so besonders.
Denis und Mario, zwei Freunde aus Jugendtagen, haben sich bewusst entschieden, diesen Ort nicht umzudeuten, sondern umzukehren.
Aus einem Ort des Ausschlusses entsteht ein Ort der Offenheit.
Aus Kontrolle wird Vertrauen.
Aus Stillstand wird Leben.
Die Geschichte des Gebäudes bleibt dabei sichtbar. Sie wird nicht versteckt, sondern als Inspiration genutzt.
Als Erinnerung daran, wie anders Räume heute gedacht und genutzt werden können. Das Hafthaus wird so zum Gegenteil eines Gefängnisses: offen, einladend, gemeinschaftlich.
Oder anders gesagt:
Man sieht direkt an dem Gebäude, wie früher Recht und Strafe gedacht wurden – und was heute daraus entstehen kann.
Gerade dieser Kontrast macht den Ort stark.
Nicht trotz seiner Vergangenheit, sondern wegen ihr.
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